Cultour

Geleitet von den Architekten architektonische Werke

Guimarães

Arranque da Avenida do Brasil e topo Nascente da Alameda de S. Dâmaso | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © Rita Burmester
Terreiro de S. Francisco | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © Rita Burmester
Praça do Toural | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © Rita Burmester
Praça do Toural | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © António Amaro das Neves
Praça do Toural | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © CE-EAUM
Alameda de São Dâmaso | CE-EAUM, Maria Manuel Oliveira | Guimarães | © CE-EAUM
© CE-EAUM

Guimarães, das älteste Zeugnis für Stadtplanung und parallel eines der besten und lebendigsten Beispiele der urbanen Wiederbelebung.

Dort verstehen wir, warum wir es "Die Wiege Portugals" nennen. Wir nehmen Verbindung auf mit den architektonischen Begebenheiten, die zu der Ernennung dieser Stadt zum Weltkulturerbe führten, und wir erspüren sie durch das Spazieren über die Plätze und durch die Gassen, gleichzeitig reisen wir durch das Mittelalter, die Renaissance, den Barock und die Romantik, wo das Leben mit der Moderne harmonisch abläuft.

Guimarães ist eine Referenz dafür wie das Volk immer besorgt um seine Stadt war, denn, wie Fernando Távora sagt: "die Verteidigung des Kulturerbes ist nie ein passiver Akt des Empfangens und Bewahrens, aber ein kreativer Akt des Erdenklichen".